8 clevere Tipps zum Datenvolumen

F. Sinner hat gepostet

Erst kürzlich hatten wir einen Artikel über mobiles Streaming und den immensen Datenverbrauch nahezu aller Streaming-Apps. Dabei wurde klar, wie suboptimal doch viele Flatrates fürs Surfen unterwegs sind. Denn in Theorie kann zwar jeder unbegrenzt surfen, doch nach dem Verbrauch des Datenvolumen wird die Surfgeschwindigkeit so unerträglich langsam, dass die Funktion nur noch auf dem Blatt Papier funktioniert. Doch wie könnt Ihr euer Datenvolumen so effektiv nutzen, dass Ihr nicht Mitte des Monats um jeden Volumen-Prozentpunktes zittern müsst? Wir haben für euch die besten Tipps zusammengestellt, wie Ihr eure Flatrate möglichst lange nutzen könnt!

 

1.) Sei dir im Klaren, was du tun möchtest

Die Aussage mag zwar doof klingen, ist dafür aber umso wichtiger. Grundsätzlich ist mehr Datenvolumen immer besser und wer das unterste Maß der Provider wählt (meist 500 MB), der wird dies in vielen Fällen recht schnell bereuen. Denn bedenkt, dass heute fast das gesamte Smartphone in Kombination mit dem Internet arbeitet. Die verrücktesten Dinge benötigen Traffic, um ideal zu funktionieren und da gerät man schnell an seine Grenzen. Und da erhöhter Traffic oft nur minimal mehr kostet, ist es immer empfehlenswert, eine extra Volumenladung oben drauf zu packen.

Besser zum größeren Datenvolumen greifen

2.) Behalte deine Apps im Auge

So nützlich Apps auch sind, so hinterhältig können sie sein. Applikationen bleiben gerne im Hintergrund geöffnet und verbrauchen Datenvolumen, entweder weil Sie Daten sammeln oder Internet für Aktualisierungen benötigen. Das mag in manchen Fällen hilfreich sein, in den meisten Fällen ist es allerdings ungewollt und nervig. Vor allem Social Media Apps saugen gerne im Hintergrund unbewusst mehrere 100 MB Datenvolumen – und das tagelang! Daher lohnt sich ein Blick in die Einstellung und die Deaktivierung oder gar Deinstallation der Volumensauger.

3.) Achtet auf WhatsApp

Ja, ich weiß, hätten wir auch oben zu den Apps packen können. Da der Fehler aber so regelmäßig gemacht wird, habe ich mich zu einer eigenen Auflistung entschlossen. Zwar ist noch nicht einmal WhatsApp so datenintensiv, sondern eine alles andere als optimale Einstellung. Der Übeltäter hört auf den Namen „Automatische Downloads“ und speichert ohne Umschweife alles auf dem Smartphone ab, was man per Chat geschickt bekommt. Das mag bei drei, vier Bildern nicht weiter ins Gewicht fallen, aber Viel-Chatter, die täglich Dutzendende Bilder und Videos geschickt bekommen, werden den Volumenverbrauch recht schnell merken. Also einfach die Funktionen deaktivieren, sich an weniger Quatsch auf dem Smartphone erfreuen und ordentlich Traffic einsparen.

Augen auf bei der App-Nutzung

4.) E-Mails sind kleine Teufel

Einer der Hauptfresser fürs Datenvolumen (und für den Akku!) sind die eingerichteten Mail-Postfächer auf dem Gerät. Wer des Öfteren sein Handy automatisch nach neuen Mails überprüfen lässt, der geht verschwenderisch mit dem kostbaren Volumen um. Lieber alle zwei Stunden oder direkt ganz manuell das Postfach aktualisieren, denn dann wird trotzdem nichts verpasst – aber ordentlich gespart. Ah, und ganz wichtig: Im Mail-Postfach in den Einstellungen den automatischen Bild-Download unterbinden, denn das zieht auch ordentlich und ist in vielen Fällen komplett überflüssig.

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